Während der vier Veranstaltungstage verfolgten die Netzwerkmitglieder ein vielfältiges wissenschaftliches Programm mit Fachvorträgen, Panels und Keynotes zu aktuellen wirtschafts- und gesellschaftspolitischen Fragestellungen. Die Diskussionen ermöglichten spannende Einblicke in neue Forschungsansätze und gaben wertvolle Impulse für das eigene Studium sowie mögliche akademische und berufliche Perspektiven.
Neben den fachlichen Inhalten stand insbesondere der persönliche Austausch im Mittelpunkt. Zahlreiche Gespräche mit Professorinnen, Promovierenden und Nachwuchswissenschaftler*innen eröffneten neue Blickwinkel auf die wirtschaftswissenschaftliche Forschung und führten zu wertvollen Kontakten innerhalb der wissenschaftlichen Community. Für viele Teilnehmende war die Tagung eine besondere Gelegenheit, die Vielfalt des Fachs aus erster Hand zu erleben und Einblicke in aktuelle Forschungsprojekte zu gewinnen.
Besonders erfreulich war das positive Feedback aus der Wissenschaft. Mehrere Professor*innen betonten in Gesprächen vor Ort, dass sie die Anwesenheit der jungen Netzwerkmitglieder ausdrücklich begrüßten. Die Neugier, die engagierten Nachfragen und die Perspektiven der Teilnehmenden hätten die Diskussionen bereichert und zu einer offenen, lebendigen Tagungsatmosphäre beigetragen.
Die Teilnahme an der Jahrestagung verdeutlicht einmal mehr das Anliegen des WIRTSCHAFT WIRKT-Netzwerks: talentierte junge Menschen frühzeitig mit Wissenschaft, Forschung und wirtschaftspolitischen Fragestellungen in Kontakt zu bringen. Der direkte Austausch mit etablierten Forscher*innen schafft Orientierung, fördert die persönliche Entwicklung und eröffnet Zugänge zu akademischen Netzwerken, die weit über die Konferenztage hinaus wirken.
Mit zahlreichen neuen Kontakten, inspirierenden Gesprächen und vielen fachlichen Anregungen kehrten die 20 Teilnehmenden aus Innsbruck zurück. Die Erfahrungen der vergangenen Tage zeigen eindrucksvoll, welchen Mehrwert der Dialog zwischen wissenschaftlichem Nachwuchs und etablierten Forschenden bietet und wie wichtig solche Begegnungsräume für die Zukunft der Wirtschaftswissenschaften sind.
